Die Wahrheit auf taz.de

  • Ralf Sotschek - Sterben in Irland die Pubs aus

    Das doppelte Komplottchen
    Zum 60. Geburtstag von taz-Korrespondent Ralf Sotscheck wird ein lang gehütetes Geheimnis gelüftet: Der Mann ist zu zweit unterwegs. Von Michael Ringel

NEU: Mein Irland

  • Ralf Sotschek - Sterben in Irland die Pubs aus




    Mein Irland
    Verlag: Mare Verlag Gebundene Ausgabe 128 Seiten

 

 

 

Tom - Touché 7000

  • Erscheint am 28. Juli 2016
    Weitere 500 neue Strips von TOM

Ein Denkmal für TOM

  • Ein Denkmal für TOM

    Deutschlands erstes Raucher-denkmal in Kassel enthüllt. Karikaturist Tom gestaltet Skulptur.




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im Interwiev

  • Ralf Sotschek - Sterben in Irland die Pubs aus
    Über die Gründe für das Pub-Sterben und die Folgen für die irische Kultur, haben wir mit Ralf Sotschek, Irland-Korrespondent der taz, gesprochen. Von Antonia Conradi.

Tischgespräch

  • WDR 5 - Gisela Steinhauer im Gespräch mit Ralf SotschekGisela Steinhauer im Gespräch mit R. Sotscheck

Anderes


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Willkommen

Ralf Sotscheck Geboren im April 1954 in Berlin-Lankwitz. Im Alter von drei Jahren in der Lage, zu telefonieren, um notfalls Hilfe rufen zu können, wenn die Eltern (Vater Postbeamter, Mutter Stenotypistin) abends ausgingen. Mit 14 Torschützenkönig der Schulmannschaft im Fußball (mit einem Tor – es war das einzige in der gesamten Saison, brachte aber einen Sieg ein). 1976 und 1977 Aufenthalt in Belfast als Deutschlehrer – ohne Erfolg. Auch am Ende des Schuljahres antworteten die Kinder auf die Frage nach ihrem Namen: „Zwölf Jahre alt.“ 1984 nach 22 Semestern Studium an der Freien Universität Berlin Diplom als Wirtschaftspädagoge ohne Aussicht auf einen Job. Deshalb 1985 Umzug nach Dublin und erste Versuche als Irland-Korrespondent für die tageszeitung taz, zwei Jahre später auch für Großbritannien zuständig. Und dabei ist es geblieben.

Wer das alles genauer wissen möchte, klicke hier.

Ein Deutscher bringt Iren unter die Erde

Ein Deutscher bringt Iren unter die Erde

Aus Dublin-Glasnevin RALF SOTSCHECK

Falko Behsen hat sich umgezogen. Zum Feierabend tauscht er seine gelbe Leuchtweste gegen eine Windjacke mit dem blauen Emblem des Glasnevin Trust. Das ist sein Arbeitgeber: Behsen arbeitet als Totengräber auf dem Friedhof von Glasnevin im Norden Dublins. Es ist Irlands Nationalfriedhof, offiziell heißt er „Prospect Cemetery“.

Behsen ist 44 Jahre alt, er ist groß, fast einen Meter neunzig. Er hat einen Fünftagebart und kurze Haare, die sich am Hinterkopf lichten. „Eigentlich bin Sargträger“, sagt er. „In den elf Jahren, in denen ich hier arbeite, habe ich nur hundert Gräber ausgehoben, aber bestimmt 5.000 Särge getragen und sie in die Erde gelassen.“ Darüber hinaus kümmert er sich um die Pflege der öffentlichen Anlagen und verkauft Grabstellen. „Wenn Leute kommen, um für einen verstorbenen Verwandten eine Stelle auszusuchen, zeige ich ihnen die Optionen“, sagt er. Die Gräber in der Nähe des Eingangs oder neben einer berühmten Person sind teurer.

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Geschichten aus dem wilden Westen

Geschichten aus dem wilden Westen

Irland - Geschichten aus dem wilden Westen
Von Günter Frorath
Guinness, Joyce und grüne Wiesen – das wäre auch ein Supertitel! Aber die irische Realität ist viel farben- und facettenreicher als unsere liebgewonnenen Stereotypen.

WDR5 : SpielArt vom 26.01.2014


Der deutsch-irische Journalist und Moderator Ralf Sotscheck führt durch die Sendung.

 

 

 

 

 

 

Termine

Ankündigung





  • Lesereise Irland: Grüner Fels in wilden Zeiten
    (Picus Lesereisen)


    Erscheint am
    27. Juni 2016